Das Schul- und Volkskundemuseum
Das Schulmuseum
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| Schulmuseum |
1982 wurde im ehemaligen Förster- bzw. Gärtnerhaus (errichtet 1774) ein Schulmuseum eröffnet. Die
Sammlungen sind in den sieben Räumen des Erdgeschosses untergebracht. Schon im Eingangsbereich wird
durch alte Fotos auf das Schwerpunktthema verwiesen: Leben und Arbeiten in den ehemaligen ein- und
zweiklassigen Dorfschulen.
Der Schulsaal als besondere Attraktion vermittelt einen lebendigen Eindruck davon, wie die Landschulen Unterfrankens bis in die 50er Jahre eingerichtet waren.
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| Schulmuseum |
Ferner wird der alte Schreib-, Lese-, Heimatkunde- und Rechenunterricht veranschaulicht, fränkische
Schulgeschichte und der Lehrerberuf in früherer Zeit dokumentiert.
Im Lehrmittelzimmer ausgestellte Geräte zeigen einen Überblick über den Einzug moderner Technik in
den Dorfschulunterricht.
Das Volkskundemuseum
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| Volkskundemuseum |
Die ehemalige Zehntscheune (erbaut 1692) beherbergt die Ausstellung:
"Ländliches Wohnen und Wirtschaften". Sie zeigt den Wandel der bäuerlichen Wohnkultur und Hauswirtschaft
in der Rhön seit 1850 bis 1950.
Die Abteilung "Das Bäuerliche Jahr" präsentiert Arbeitsgeräte des 19. Jahrhunderts, zusammengefaßt
nach Art der Feldfrüchte, Anbau- und Bewirtschaftungsformen.
In der Museumsscheune sind Gerätschaften zu sehen, die "Die Mechanisierung der Feld- und Hofarbeit"
dokumentieren. Thema ist der technische Fortschritt, der zu Veränderungen der traditionellen Arbeitsweisen in der Landwirtschaft seit 1800 führte.
Das alte Backhaus hinter der Schloßmauer stammt aus Goggelgereuth in den Haßbergen. Im Brünnstädter
Flachsbrechhaus wird die Flachsverarbeitung dargestellt.